Eine Frau erleidet einen Hörsturz. Es piepst nun ständig in ihrem linken Ohr, aber hören kann sie fast nichts mehr. Der HNO-Arzt behandelt sie mit einer Kortison-Infusionstherapie. Es tritt leider keine Besserung ein und zudem bekommt die Patientin durch das Kortison einen Diabetes mellitus. Der Hausarzt empfiehlt ihr, doch mal eine osteopathische Behandlung zu versuchen, denn schlimmer könne es auch nicht mehr werden. Die aufgesuchte Osteopathin behandelt unter anderem das linke Schläfenbein, in welchem sich das Hörorgan befindet und die rechte Niere, da Ohren und Nieren zusammenhängen (beide haben viel mit den Elektrolyten wie Kalium und Natrium zu tun). Während der Behandlung beruhigt sich das Ohr und die Geräusche hören auf. Zwei Tage später bemerkt die Patientin, daß sie wieder auf ihrem linken Ohr hören kann. Um dieses schöne Ergebnis zu halten, ist natürlich auch eine Lebensveränderung notwendig, denn ein Hörsturz hat viel mit seelischer und körperlicher Überlastung zu tun.
 
 

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