Grundgedanken der Osteopathie

  • Körper, Seele und Geist sind eine Einheit und das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile.
  • Der Mensch besteht aus einem belebten Organismus und einer geisttragenden Seele, aus denen eine individuelle Biographie hervorgeht. Deshalb kann der Mensch nur als Ganzes betrachtet werden.
  • Krankheit ist nicht einfach nur ein lästiges Übel, sondern bedeutet auch immer innere Entwicklung und Reifung.
  • Form, Elastizität und Beweglichkeit eines Gewebes sind unzertrennbar mit seiner Funktion verbunden. Deshalb ist es dem Osteopathen möglich, durch Palpieren (Erspüren mit den Händen) eine Aussage zur Funktion eines Organs zu machen.
  • Der Mensch hat Selbstheilungskräfte in sich, welche der Osteopath zu fördern sucht.
        

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